Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: August 2026. Diese Fassung ersetzt alle früheren Versionen, insbesondere die als PDF hinterlegte Fassung vom Januar 2024.
§1 Allgemeines
IRQ Internet Service e.U. (in Folge „IRQ“) erbringt alle Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
§2 Geltungsbereich
(1) Etwaige entgegenstehende AGB eines Kunden werden hiermit ausdrücklich nicht anerkannt. Dies gilt selbst dann, wenn die Leistung durch IRQ gegenüber dem jeweiligen Kunden zunächst vielleicht sogar vorbehaltlos erbracht worden ist.
(2) Die aktuellen AGB gelten immer auch für alle zukünftigen Verträge. Sollten die AGB von IRQ geändert werden, so werden die neuen Regelungen 14 Tage nach deren Veröffentlichung auf den Seiten von IRQ rechtswirksam in alle darauf folgenden Rechtsgeschäfte einbezogen, es sei denn, der Kunde erklärt schriftlich innerhalb dieser Frist seinen begründeten Widerspruch gegenüber IRQ.
§3 Leistungsumfang
(1) IRQ übernimmt die Erstellung, Wartung, Betreuung, Aktualisierung und Optimierung von Webseiten des Kunden, sofern der Auftrag keine pornografischen, anstößigen, gesetzeswidrigen oder unethischen Themen, Fotos, Videos oder Grafiken enthält.
(2) Durch die Auftragserteilung wird ein rechtsverbindlicher Vertrag mit IRQ geschlossen. Bei einem Rücktritt des Auftraggebers werden allfällige Vorarbeiten in Rechnung gestellt, auch wenn noch keine Leistung, Lieferung oder online Bereitstellung erfolgt ist.
(3) Beide Vertragsparteien haben das Recht, unter Einhaltung einer vierwöchigen Kündigungsfrist jeweils zum Monatsende zu kündigen. Kundenseitig zuviel bezahlte Leistungen für Webhosting und/oder Webdesign werden ggf. aliquot erstattet. Domaingebühren können nicht erstattet werden.
(4) IRQ ist berechtigt, die ihr obliegenden Leistungen auch durch qualifizierte Dritte zu erbringen. Diese werden nicht Vertragspartner der Kunden.
(5) Haftung und Schadenersatzansprüche sind, soweit gesetzlich zulässig, auf die Höhe des Auftragswertes beschränkt. Diese Beschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von IRQ sowie nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Für Schäden im Zusammenhang mit Cyberangriffen, unbefugtem Zugriff Dritter oder IT-Sicherheitsvorfällen gilt ergänzend §8.
(6) Für diese allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die gesamten Geschäftsbeziehungen zwischen IRQ und dem Kunden gilt das Recht der Republik Österreich als zwingend vereinbart. Gerichtsstand ist das jeweilig sachlich zuständige Gericht in Wien.
§4 Honorar
(1) Die Zahlung der Honorare kann auf folgende Arten erfolgen: (a) Banküberweisung BAWAG, BLZ 14000, IBAN AT711400001710003641 (b) Paypal
(2) Sämtliche Preise verstehen sich als Nettopreise exklusive gesetzlich vorgeschriebener Umsatzsteuer, wenn nicht anders angegeben.
§5 Domainservice, Urheberrechte, Streitigkeiten mit Dritten
(1) Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Internet-Domains wird IRQ im Verhältnis zwischen dem Kunden und NIC.at, oder einer anderen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. IRQ hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss. IRQ übernimmt deshalb keine Gewähr dafür, dass die für den Kunden beantragten Domains überhaupt zugeteilt werden und/oder zugeteilte Domains frei von Rechten Dritter sind oder auf Dauer Bestand haben. Von Ersatzansprüchen Dritter, die auf der unzulässigen Verwendung einer Internet-Domain durch den Kunden beruhen, stellt der Kunde IRQ frei.
(2) Der Kunde garantiert, dass die von ihm beantragte Domain keine Rechte Dritter verletzt. Von Ersatzansprüchen Dritter sowie allen Aufwendungen, die auf der unzulässigen Verwendung einer Internet-Domain durch den oder mit Billigung des Kunden beruhen, stellt der Kunde IRQ, die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), sowie sonstige für die Registrierung eingeschaltete Personen frei.
(3) Soweit internationale oder generische Toplevel-Domains Vertragsgegenstand sind, erkennt der Kunde an, dass gemäß den Richtlinien der ICANN Streitigkeiten über die Domain wegen der Verletzung von Marken-, Namen- und sonstigen Schutzrechten gemäß der „Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP)“ geklärt werden sollen. Es obliegt dem Kunden, seine Rechte im Rahmen eines durch ihn oder einen Dritten angestrengten Verfahrens gemäß der UDRP selbst wahrzunehmen. Der Kunde erkennt weiter an, dass die lizenzierten Registraten verpflichtet sind, gemäß einem entsprechenden Schiedsspruch im Verfahren nach den UDRP die Domain zu löschen oder an einen Dritten zu übertragen, sofern nicht der Kunde nicht binnen 10 Tagen ab Zugang des Schiedsspruchs nachweist, dass er gegen den obsiegenden Gegner des Schiedsverfahrens vor einem staatlichen Gericht Klage wegen der Zulässigkeit der Domain erhoben hat.
(4) Website-Design, Texte, Grafiken und sonstigen Inhalte der Website oder der Publikationen von IRQ sind deren geistiges Eigentum, sofern nicht anders gekennzeichnet. Einige Rechte vorbehalten. Alle genannten Markennamen sind Eigentum deren Besitzer. Das Kopieren – inklusive der Reproduktion, des Weitervertriebs, der Veränderung und der Veröffentlichung zu einem anderen Zweck – ist erlaubt, sofern keine kommerzielle Verwendung erfolgt (siehe Creative Common Lizenz).
§6 Vertragsschluss
(1) Der Vertrag zwischen IRQ und dem Kunden kommt immer erst durch die Annahme des Kundenantrages durch IRQ zustande.
(2) IRQ hat das Recht, Kundenanträge ohne Begründung abzulehnen. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die allgemeinen Geschäftsbedingungen von IRQ gelesen hat und diese ohne jegliche Einschränkung in vollem Umfang akzeptiert.
(3) Sollten eine oder mehrere Serviceleistungen seitens IRQ nicht mehr zur Verfügung stehen, sind wir zum Rücktritt berechtigt. In diesem Fall wird der Auftraggeber unverzüglich darüber informiert, dass die bestellte Leistung nicht zur Verfügung steht. Ein ggf. bereits im Voraus bezahltes Honorar wird dann unverzüglich erstattet.
§7 DSG, DSGVO – Datenschutzgesetz, Datenschutzgrundverordnung
(1) Die Daten der Kunden werden durch IRQ entsprechend der gesetzlichen Voraussetzungen nur insoweit gespeichert wie dies zur Durchführung des gesamten Vertrages erforderlich ist. Die Daten werden, soweit dies erforderlich ist, auch an die Stellen weitergegeben, die für eine Registrierung der Domain in Anspruch genommen werden müssen. Dies beinhaltet auch die Veröffentlichung der zur Domainregistrierung technisch und juristisch notwendigen Daten in das öffentliche NIC.at-Register oder einer anderen Organisation zur Domainvergabe. Des Weiteren werden, soweit erforderlich, die Daten auch gegenüber der für jedermann zugänglichen Whois-Datenbank bei der RIPE NCC in Amsterdam angegeben. Dies betrifft die folgenden Daten: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Domain-Inhabers.
(2) Darüber hinaus nutzt IRQ die Daten zur Information der Kunden in eigener Sache, insbesondere zur Mitteilung über neue Dienste etc. IRQ Garantie: Eine weitergehende Nutzung der Daten erfolgt nicht.
(3) Die Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (wie Emailadressen, Namen, Anschriften) auf den Internetseiten von IRQ erfolgt auf ausdrücklich freiwilliger Basis.
(4) Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.
(5) Verantwortlichkeit für eigene Kundendaten: Für Stamm-, Kontakt-, Vertrags- und Zahlungsdaten seiner Kunden ist IRQ datenschutzrechtlich Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Z 7 DSGVO. Näheres regelt die gesondert abrufbare Datenschutzerklärung.
(6) Auftragsverarbeitung bei Hosting-, Wartungs- und Pflegeleistungen: Soweit IRQ im Rahmen von Webhosting-, Wartungs- oder Content-Pflege-Leistungen personenbezogene Daten verarbeitet, die der Kunde selbst über seine Webseite erhebt (z. B. Kontaktformular-, Newsletter- oder Kundendaten seiner Website-Besucher), handelt IRQ insoweit als Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DSGVO; datenschutzrechtlich Verantwortlicher für diese Daten bleibt der Kunde. Auf Wunsch des Kunden schließt IRQ einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gem. Art. 28 Abs. 3 DSGVO ab; andernfalls gelten die Bestimmungen dieses Paragraphen als Mindeststandard der Auftragsverarbeitung zwischen den Parteien.
(7) Pflichten des Kunden als datenschutzrechtlich Verantwortlicher: Für die Rechtmäßigkeit der auf seiner Webseite erhobenen und verarbeiteten personenbezogenen Daten (insbesondere Rechtsgrundlage, Informationspflichten nach Art. 13/14 DSGVO, eigene Datenschutzerklärung, Cookie-Consent) ist der Kunde selbst verantwortlich. IRQ übernimmt hierfür keine Haftung, unterstützt auf Wunsch aber beratend und bei der technischen Umsetzung.
(8) Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM): IRQ trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen gem. Art. 32 DSGVO nach dem Stand der Technik (u. a. SSL-Verschlüsselung, Zugriffsbeschränkungen, regelmäßige Sicherheitsupdates der Serverinfrastruktur, Backups gem. §8). Ein vollständiger Schutz vor unbefugten Zugriffen, Cyberangriffen oder Sicherheitslücken in eingesetzter Dritt-Software (z. B. CMS-Plugins, Themes, Skripte) kann trotz dieser Maßnahmen nicht garantiert werden.
(9) Meldung von Datenschutzvorfällen: Stellt IRQ eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten fest, die Daten eines Kunden betreffen könnte (Sicherheitsvorfall gem. Art. 4 Z 12 DSGVO), informiert IRQ den betroffenen Kunden unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 48 Stunden nach Kenntniserlangung, und unterstützt ihn im zumutbaren Rahmen bei der Erfüllung seiner eigenen Meldepflichten nach Art. 33 und 34 DSGVO. Die Beurteilung und Durchführung einer allfälligen Meldung an die Datenschutzbehörde bzw. Information Betroffener obliegt dem Kunden als datenschutzrechtlich Verantwortlichem für die auf seiner Webseite verarbeiteten Daten, soweit nicht IRQ selbst datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist.
§8 IT-Sicherheit, Cyberangriffe und Haftung
(1) Sicherheitsmaßnahmen von IRQ: IRQ betreibt die Serverinfrastruktur nach dem branchenüblichen Stand der Technik (u. a. Firewall, regelmäßige Sicherheitsupdates des Serverbetriebssystems, Malware-Scans, Zugriffsbeschränkungen, regelmäßige Backups gem. Abs. 4). Ein hundertprozentiger Schutz vor unbefugten Zugriffen Dritter – etwa Hacking-, Malware- oder Web-Shell-Angriffe über Sicherheitslücken in vom Kunden eingesetzter oder in dessen Auftrag installierter Dritt-Software, Plugins, Themes oder Skripte – kann von keinem Anbieter zugesichert werden und wird von IRQ nicht geschuldet.
(2) Mitwirkungspflichten des Kunden: Soweit der Kunde Inhalte, Plugins, Themes oder sonstige Software auf seiner Webseite selbst verwaltet oder verwalten lässt, ist er verpflichtet, diese zeitnah aktuell zu halten, sichere Zugangsdaten zu verwenden, Zugangsdaten nicht an Unbefugte weiterzugeben und IRQ über erkennbare Sicherheitsauffälligkeiten unverzüglich zu informieren. Bietet IRQ eine Wartungs- bzw. Update-Vereinbarung an und nimmt der Kunde diese nicht in Anspruch, trägt der Kunde ein entsprechend erhöhtes eigenes Sicherheitsrisiko für seine Webpräsenz.
(3) Reaktion auf Sicherheitsvorfälle: Bei Verdacht auf eine Kompromittierung (z. B. Web-Shell, Malware, unbefugter Zugriff) ist IRQ berechtigt, ohne vorherige Ankündigung geeignete Sofortmaßnahmen zu setzen, insbesondere die betroffene Webseite, das betroffene Hosting-Konto oder einzelne Dateien bzw. Skripte vorübergehend zu sperren, zu isolieren oder vom Netz zu nehmen, soweit dies zum Schutz der eigenen Infrastruktur, anderer Kunden oder Dritter erforderlich erscheint. IRQ informiert den Kunden hierüber unverzüglich und wirkt im zumutbaren Rahmen an der Wiederherstellung mit; die Bereinigung kompromittierter Kundeninhalte ist, sofern nicht gesondert beauftragt, keine im Hosting-Entgelt inkludierte Leistung und wird nach Aufwand verrechnet.
(4) Backups und Datensicherung: IRQ erstellt im Rahmen der jeweiligen Pakete regelmäßige Backups der Serverdaten. Diese dienen der Betriebssicherheit und ersetzen keine eigene Datensicherung des Kunden. IRQ empfiehlt jedem Kunden ausdrücklich, wichtige Inhalte, Datenbanken und Daten auch selbst bzw. zusätzlich extern zu sichern. Eine Garantie für die jederzeitige, lückenlose oder verlustfreie Wiederherstellbarkeit von Daten aus Backups wird nicht übernommen.
(5) Haftungsbeschränkung bei Cyberangriffen: Für Schäden, die durch Cyberangriffe, Hacking, Malware, Web-Shell- oder ähnliche Angriffe Dritter auf die Infrastruktur oder auf vom Kunden genutzte Dritt-Software entstehen, haftet IRQ nur, wenn IRQ die vereinbarten bzw. nach dem Stand der Technik marktüblichen Sicherheitsmaßnahmen schuldhaft nicht eingehalten hat. Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Reputationsschäden, Folgeschäden sowie mittelbare Schäden ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
(6) Zwingende Haftung: Die Haftungsbeschränkungen dieses Paragraphen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von IRQ; in diesen Fällen haftet IRQ nach den gesetzlichen Bestimmungen. Gegenüber Verbrauchern im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) gelten die Haftungsbeschränkungen dieser AGB nur, soweit sie mit zwingenden Bestimmungen des KSchG vereinbar sind.
(7) Höhere Gewalt: Ereignisse höherer Gewalt, denen IRQ trotz zumutbarer Sorgfalt nicht wirksam entgegenwirken kann (z. B. groß angelegte koordinierte Cyberangriffe wie DDoS-Attacken, bislang unbekannte bzw. nicht gepatchte Sicherheitslücken „Zero-Day-Exploits“, Naturereignisse, Ausfälle bei Vorlieferanten), befreien IRQ für die Dauer und im Umfang ihrer Auswirkung von der Leistungspflicht, ohne dass hieraus Schadenersatzansprüche des Kunden entstehen.
§9 Salvatorische Klausel
(1) Ist eine Bestimmung des Vertrages oder der AGBs unwirksam, oder sollte der Vertrag unvollständig sein, so wird der Vertrag in seinem übrigen Inhalt davon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine Bestimmung ersetzt, die dem Sinn und Zweck in rechtswirksamer Weise wirtschaftlich am nächsten kommt. Gleiches gilt für etwaige Vertragslücken.
Haftungsausschluss
Ergänzend zu §8 gilt für den Inhalt des Onlineangebotes von IRQ selbst:
(1) Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. IRQ behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
(2) Verweise und Links
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(3) Urheber- und Kennzeichenrecht
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(4) Datenschutz
IRQ verpflichtet sich Ihre persönlichen Daten vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, sowie nur zur Geschäftsabwicklung relevante Daten zu speichern. Schadenersatzansprüche aus der unautorisierten Benutzung der Kreditkartendaten des Kunden gegen IRQ können ausnahmslos nur dann geltend gemacht werden, wenn IRQ Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann.
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Letztes Update: August 2026